Wird Kindern vorgelesen, erweitert sich ihr Wortschatz, ihre Empathie wird gefördert und auch ihre Konzentrationsfähigkeit gestärkt. Ganz abgesehen davon, dass Vorlesen die Beziehung zwischen Kind und Vorleser:in intensiviert – oder überhaupt erst entstehen lässt.
Am 26. März, dem österreichischen Vorlesetag, wurde genau das an unserer Schule wieder eindrucksvoll sichtbar: Viele ORG-Schüler:innen der fünften und siebten Klassen lasen den Volksschüler:innen mit großer Begeisterung vor. Initiiert wurde das Projekt im Deutsch- bzw. Kommunikationsunterricht.
Die Oberstufenschüler:innen griffen zu selbst ausgewählten Büchern – von spannenden Krimis über beliebte Disney-Klassiker bis hin zu Kinderbüchern, aus denen ihnen einst selbst vorgelesen worden war. Die Volksschüler:innen lauschten gebannt und genossen die gemeinsame Zeit mit den „Großen“ sichtlich.
Als sie am Ende sogar darum baten, das Vorlesen noch in diesem Schuljahr mit denselben Schüler:innen zu wiederholen, wurde klar: Dieses Projekt war ein voller Erfolg mit nachhaltiger Wirkung – und wird ganz bestimmt fortgesetzt.







